Morte do ex-jogador Mário Braga
Há 9 horas
Mestre Cobra Mansa widmete die letzten 33 Jahre seines Lebens der Forschung und Praxis von Capoeira Angola und der Ausbreitung der afrikanischen Kultur in den Amerikas. Er war in sozio-politischen Bewegungen aktiv, die für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz kämpften und dozierte weltweit an Universitäten und Konferenzen über viele Themen wie Die afrikanische Diaspora und Die Geschichte der Capoeira. Während der letzten zwanzig Jahre reiste er nach Afrika und in andere Teile der Welt, um diese Themen zu erforschen. Diese Arbeit und seine Erfahrungen in der Gruppe “Capoeira Angola do Pelourinho” ließen die afrikanische Kunst Capoeira Angola wieder aufleben. Später gründete Cobra Mansa die Internationale Capoeira Angola Stiftung (Fundação International de Capoeira Angola FICA, www.capoeira-angola.org), eine internationale Organisation mit Niederlassungen auf der ganzen Welt.
Teil vom historischen Stadtzentrum Salvadors, beherbergt den grössten architektonischen Komplex des barocken Amerikas: Seine 600 Gebäude aus der Zeit des 17., 18. und 19.Jh wurden komplett restauriert und von der UNESCO zum Natur- und Humanitären Erbe ernannt.Der Name dieses Stadtteiles erinnert an einen kleinen Platz, an welchem an einem Steinposten - dem Pelourinho - gebunden, Sklaven und Kriminelle öffentlich bestraft wurden. Heutzut
age begleiten im Pelô - wie er liebevoll genannt wird - die Stimmen der Farbigen die Tamoure von Olodum einer afromusikalischen Gruppe. Jene probt an den Hängen des Stadtteiles ihre Musik ein, die sich so mit den Capoeira-Gesängen und dem Klang der Musiker vermischen, die sich auf dem öffentlichen Platz sowie unzähligen Bars und kulturellen Zentren präsentieren.